Aufbau

Die Fachstelle SprachQultur

wird von der Internationalen Gesellschaft für Bildung, Kultur & Partizipation bikup gemeinnützige GmbH in Köln konzeptualisiert und aufgebaut.

Informationen zum Projektteam finden Sie hier .

Die Fachstelle SprachQultur baut auf Kooperation, Interaktion, Vernetzung und Konsens. Geplant ist, die Arbeit der Fachstelle SprachQultur von Gremien mit Experten der Sprach- und Kulturmittlung, der Wissenschaft, des Bildungssektors, des Migrations- und Fluchtbereichs sowie von Verbänden und Ministerien beraten und begleiten zu lassen. Somit soll gesichert werden, dass verschiedene Sichtweisen und Interessen zur Ausrichtung der professionellen Sprach- und Kulturmittlung in Deutschland von der Fachstelle SprachQultur aufgenommen und berücksichtigt werden können.

Konkret unterstützen uns folgende Gremien:

Expertengremium

Das Expertengremium ist ein bundesweit ausgerichtetes, heterogen besetztes Gremium. Es wird von der Fachstelle SprachQultur in regelmäßigen Abständen einberufen und dient dem beständigen Austausch von Informationen und der inhaltlich strategischen Beratung und Ausrichtung von Sprach- und Kulturmittlung.

Das Expertengremium ist wie folgt aufgestellt: (Ausblended solange es nicht offiziell ist)

  • Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Barbara Schmidt (angefragt)
  • Bundeszuwanderungs- und Integrationsrat (BZI), Memet Kılıç (angefragt)
  • Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), Dr. Mike Mösko (angefragt)
  • Katholische Hochschule Mainz, Dr. Britta Kalscheuer (angefragt)
  • Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V., Andrea Möllmann-Bardak (angefragt)
  • Evangelisches Dekanat Vogelsberg (EKHN), Ralf Müller
  • Kommunales Integrationszentrum der Stadt Köln, Susanne Kremer-Buttkereit (angefragt)

Fachgremien

Zu den Fachgremien gehören Experten, die zu spezifischen Themengebieten für eine zeitlich begrenzte Aufgabe einberufen werden. Die Fachgremien beraten und erarbeiten mit der Fachstelle SprachQultur themenspezifische Produkte.

Konsensusgruppe

Die Konsensusgruppe setzt sich aus Vertretern der Sprach- und Kulturmittlung, Migration und Flucht, des Bildungssektors und des universitären Bereichs sowie der Politik und von Verbänden zusammen.

Aufgabe und Ausrichtung der Konsensusgruppe ist es, das strategische Vorgehen zur Entwicklung der Kurzschulung „Sprachmittler im sozialen Bereich“ zu diskutieren und zu bewerten sowie konsensfähige Synthesen und Ansätze zu formulieren, um die Zertifizierung dieser neuen Berufsqualifikation zu ermöglichen.

Zur Konsensusgruppe der Fachstelle werden auch Experten der Konsensusugruppe des abgeschlossenen AMIF-Projektes „ZwischenSprachen – „Qualitätsstandards für die Qualifizierung von Sprachmittelnden in der sozialen Arbeit“ hinzugezogen.