Kooperationen

Die Fachstelle SprachQultur wird von der Internationalen Gesellschaft für Bildung, Kultur & Partizipation bikup gemeinnützige GmbH in Köln konzeptualisiert und aufgebaut. Dort hat auch die Geschäftsstelle der Fachstelle SprachQultur ihren Sitz.

Die Arbeit der Fachstelle SprachQultur baut auf Kooperation, Interaktion, Vernetzung und Konsens und wird daher durch Experten der Sprach- und Kulturmittlung, der Wissenschaft, des Bildungssektors, des Migrations- und Fluchtbereichs sowie von Verbänden und Ministerien als Kooperationspartner beraten und begleitet. Somit soll gesichert werden, dass verschiedene Sichtweisen und Interessen zur Ausrichtung der professionellen Sprach- und Kulturmittlung in Deutschland von der Fachstelle SprachQultur aufgenommen und berücksichtigt werden können.

Die Kooperationspartner in der Steuerungsgruppe, in den Fachgremien und Konsensusgruppen tragen auf unterschiedliche Art und Weise zur Zielerreichung der Arbeit der Fachstelle SprachQultur bei.

Steuerungsgruppe

So können sie beispielsweise im Rahmen der Steuerungsgruppe ihre Expertise einbringen. Dabei handelt es sich um ein bundesweit ausgerichtetes, heterogen besetztes Expertengremium, welches von der Fachstelle SprachQultur einberufen wird. Die Steuerungsgruppe dient dem beständigen Austausch von Informationen und der inhaltlich strategischen Beratung und Ausrichtung von Sprach- und Kulturmittlung.

Die Steuerungsgruppe besteht aus: 

  • Dr. Claudia Martini, Arbeitsstab der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration
  • Andrea Möllmann-Bardak, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.
  • Ralf Müller, Evangelisches Dekanat Vogelsberg (EKHN)
  • Susanne Kremer-Buttkereit, Amt für Integration und Vielfalt, Kommunales Integrationszentrum, der Stadt Köln
  • Dr. Ali Kemal Gün, LVR-Klinik Köln 
  • Norbert Grehl-Schmitt
  • Varinia Fernanda Morales, bikup gemeinnützige GmbH
  • Birgit Naujoks, Fachstelle SprachQultur
Wir laden Sie dazu ein, sich die einzelnen Rubriken anzuschauen, um sich ein umfassendes Bild von den Tätigkeiten der Kooperationspartner in den Fachgremien und der Konsensusgruppe zu gewinnen.